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Orientierung in unsicheren Zeiten

Was hat ein Kompass in einem Flugzeug mit Spiritualität, Werten oder gar dem Glauben an das Göttliche zu tun? Wie hängen meine Informationsquellen mit der Beurteilung der aktuellen Welt-Lage zusammen? Was will mir die Corona-Pandemie sagen? Stimmt es, dass jede Krise auch eine Chance ist? Kann ich sie nutzen um meine Werte und die Stabilität meines geistigen Fundaments zu überprüfen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in diesem Artikel nach. Mit hilfreichen Informationen wollen wir inspirieren und zur Bemeisterung der herausfordernden Situation beitragen.
Unsere Botschaft: Vertrauen, Hoffnung und Mut sind wertvolle Zutaten für ein Erfolgsrezept.

Dem natürlichen Lauf folgen

Das Leben ist wie die Wellen im Meer. Mal ruhig, mal wild und im stetigen Wandel. Wir können die Wellen nicht festhalten, aber trotzdem versuchen wir es ständig. Wir möchten, dass die Dinge so bleiben, wie sie uns gerade gefallen. Aber das geht nicht. Wenn wir die Natur beobachten, lernen wir, dass alles einer perfekten Ordnung folgt. Nur sind wir es selbst, die aufgrund unserer Anhaftungen und Anschauungen diese nicht immer erkennen können. Unser Blick wird wie durch eine schmutzige Brille getrübt.

Hat das Konzept «Gott» ausgedient?

Alle Kulturen auf dem Planeten Erde die es je gab oder gibt, verehrten das Göttliche. Sowohl in traditionellen zivilisierten Gesellschaften wie auch in Naturvölkern ist diese Beziehung tief verwurzelt und ein fester Bestandteil der Kultur. In der Geschichte sind viele Weise in der Gesellschaft aufgetaucht, die die Menschheit lehrten und ihnen hohe moralische Werte vermittelten. Heute jedoch werden Menschen, die diesen Wertesystemen folgen und die Beziehung zum Göttlichen noch nicht aufgegeben haben im Strom der Gesellschaft eher belächelt. Hat das Konzept Gott ausgedient? Waren unsere Vorfahren alles nur primitive und fantasievolle Spinner? Ist es vielleicht in der heutigen Zeit wichtiger denn je sich mit dem Thema «Gott» auseinander zu setzten?

Buchempfehlung: "Wie der Teufel die Welt beherrscht"

„Das Kommunistische Manifest“ beginnt mit den Worten: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ Die Verwendung des Begriffs „Gespenst“ war keine Laune von Karl Marx. Dahinter steckt mehr.

Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat. Der Kommunismus hat im 20. Jahrhundert hunderte Millionen Menschen physisch vernichtet, doch heute zielt er auf ihre Seelen. Er ist das Werkzeug des Teufels in der Welt. Wo er herrscht, herrschen Krieg, Hungersnot, Massenmord und Tyrannei. Vor allem aber will er Menschen ihre Würde nehmen und sie daran hindern, nach der von Gott festgelegten traditionellen Lebensweise zu leben.

Mehr Details auf der Seite des Herausgebers

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