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Natura Santa

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Die Kaffeemaschine mit «Manpower»

Bis vor einigen Monaten benutzte ich ca. ein Jahr lang eine Kaffeemaschine mit Kapselsystem. Dies war eigentlich nur als temporäre Lösung gedacht, und ich wollte schnell wieder weg von diesem System (Früher hatte ich einen Vollautomaten). Denn diese machen aus meiner Sicht ökologisch und ökonomisch überhaupt keinen Sinn. Zumindest nicht aus Perspektive des Konsumenten. Doch zu diesem Thema werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einen Beitrag schreiben.

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Einkaufen und Verantwortung

Einkaufen gehört zur täglichen Routine. Einen Tee an der Bar, das Mittagessen in der Kantine oder noch schnell ein Brot auf dem Weg nach Hause. Dann daheim online noch eine Handyhalterung für das Auto bestellen.
So vergeht kaum ein Tag, wo ich nichts einkaufe.

Worüber soll ich mir dabei Gedanken machen? Viele mögen sich sagen: „Ich kaufe, worauf ich gerade Lust habe und was es gerade im Angebot hat. Hauptsache billig.“ Ist das aber wirklich der Weisheit letzter Schluss?

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Frühlingserwachen

Mit der zunehmenden Wärme und Sonneneinstrahlung erwacht die Natur und der Garten wieder zu neuem Leben. Das Grün wird wieder saftig und die Vogelstimmen zahlreicher. Die Zahl der Insekten nimmt auch stetig zu. Die grossen Hummelköniginnen, die überwintert haben, fliegen aus und suchen sich eine geeignete Nistmöglichkeit. Es ist wundervoll diesem Geschehen beizuwohnen und die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren.

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Buchbesprechung: Permakultur für alle

„Permakultur für alle“ richtet sich an Menschen, welche das Bedürfnis verspüren gärtnerisch aktiv zu werden oder ihr Wissen auf diesem Gebiet zu erweitern. Es werden Menschen angesprochen, welche sich für Selbstversorgung und für einen einfachen, nachhaltigen Lebensstil interessieren. Die Denkansätze der Permakultur bilden dabei die Leitschnur. Ziel ist ein harmonisches Leben im Einklang mit der Natur zu führen.

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Im Engadin: hoch über Scuol

Wer einmal da war, wird wohl immer wieder von diesem weiten, Licht durchfluteten Tal im Süden des Kantons Graubünden angezogen. Tief unten im Tal schlängelt sich der Inn talabwärts Richtung Donau und dem Schwarzen Meer. In dieser Region hat es mir vor allem die Gegend um Scuol angetan.

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Buchempfehlung: "Wie der Teufel die Welt beherrscht"

„Das Kommunistische Manifest“ beginnt mit den Worten: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ Die Verwendung des Begriffs „Gespenst“ war keine Laune von Karl Marx. Dahinter steckt mehr.

Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat. Der Kommunismus hat im 20. Jahrhundert hunderte Millionen Menschen physisch vernichtet, doch heute zielt er auf ihre Seelen. Er ist das Werkzeug des Teufels in der Welt. Wo er herrscht, herrschen Krieg, Hungersnot, Massenmord und Tyrannei. Vor allem aber will er Menschen ihre Würde nehmen und sie daran hindern, nach der von Gott festgelegten traditionellen Lebensweise zu leben.

Mehr Details auf der Seite des Herausgebers

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